Volksverschlüsselung

VolksverschlüsselungEnde-zu-Ende-Verschlüsselung für alle: Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT und die Deutsche Telekom starten am 29. Juni die Volksverschlüsselung. Sie besteht aus der vom Fraunhofer SIT entwickelten benutzerfreundlichen Software und der dazugehörigen Infrastruktur, die von der Deutschen Telekom in einem Hochsicherheitsrechenzentrum betrieben wird. Mit der Volksverschlüsselung können Windows-Nutzer die eigenen Rechner mit wenigen Klicks verschlüsselungsfähig machen. Die Software steht ab sofort unter www.volksverschluesselung.de zum kostenlosen Download zur Verfügung. Dort wird auch der Quelltext der Software einsehbar sein.

„Verschlüsselung ist die Grundlage einer selbstbestimmten digitalen Kommunikation. Wir unterstützen die Volksverschlüsselung als einen wichtigen Baustein dieser Selbstbestimmung und werden damit unserer digitalen Verantwortung gerecht“, sagte Thomas Kremer, Datenschutzvorstand der Telekom, in Berlin. „Kopf in den Sand stecken und denken ,Meine Mails interessieren doch eh niemanden‘ macht Nutzer zum Spielball. Wir wollen dagegen den digital mündigen Bürger“, betonte er weiter.

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Unitymedia hebt Grundverschlüsselung auf

Ab dem 2. Januar 2013 können Unitymedia Kunden in Nordrhein-Westfalen und Hessen neben den öffentlich-rechtlichen Sendern auch die privaten Free-TV-Programme digital unverschlüsselt empfangen. Mit der unverschlüsselten digitalen Verbreitung der privaten Free-TV-Programme (z.B. RTL, ProSieben, Sat1, VOX oder auch DMAX) können Kunden von Unitymedia direkt über einen kabelgeeigneten Digital-Receiver rund 70 digitale Fernsehsender in SD-Qualität empfangen. Kabelkunden, die bereits einen modernen Flachbildfernseher mit eingebautem digitalem Empfangsgerät nutzen, können direkt die erweiterte digitale Programmvielfalt (inklusive der frei empfangbaren HD-Sender) genießen.
Wichtig für Kabelkunden in Nordrhein-Westfalen und Hessen: Unitymedia erledigt die Umstellung netzseitig. An den vorhandenen Endgeräten (Digital-Receivern und Fernsehern) oder auch an der Hausverkabelung müssen keine Anpassungen vorgenommen werden – das umfangreiche digitale Programmangebot und die Senderplätze bleiben erhalten. www.unitymedia.de